Volldampf24 - e-Dampfen ist besser als Rauchen



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Wissenswertes

Was sollte man über die e-Zigarette wissen?

Der Trend geht immer mehr weg von der Zigarette und hin zur e-Zigarette.
Sie wollen gerne aufhören mit dem Rauchen kommen aber nicht vom Glimmstengel los - vielleicht ist dann die e-Zigarette genau richtig für Sie.
Die Vorteile sind recht einfach und schnell erklärt: Es findet bei der e-Zigarette keine Verbrennung sondern eine Verdampfung des Liquids statt. Das Funktionsprinzip der e-Zigarette ist ganz ähnlich wie das einer Nebelmaschine. Die Flüssigkeit die verdampft wird (Liquid), enthält normalerweise Wasser, Konservierungsmittel (z.B. Glycerin), Nikotin und auf Wunsch unterschiedliche Lebensmittelaromen.




Ist die e-Zigarette gesundheitsschädlich?

Die e-Zigarette ist besser als ihr Ruf. Sogar US-Wissenschaftler legen sich für die neue Art des Qualmens ins Zeug. Grund: Für starke Raucher mit Nikotinabhängigkeit bilde der Nikotindampf der elektrischen Zigarette eine wesentlich "gesündere" Alternative. Untersuchungen bestätigen dass der Dampf der e-Zigarette in etwa tausend Mal weniger krebserregende Stoffe beinhaltet als herkömmlicher Zigarettenqualm.

 

Anmerkung: Durch das Inhalieren des Dampfes können die Schleimhäute austrocknen, nehmen Sie bitte ausreichend Flüssigkeit zu sich.


Kann man sich mit der e-Zigarette das Rauchen abgewöhnen?

Sagen wir es einmal so - die e-Zigarette kann das Rauchverlangen schmälern. Sie bietet eine Alternative zu Nikotinpflastern oder -kaugummis.
Weiterer Vorteil für Leute, die sich das Rauchen abgewöhnen wollen: Weil mit der E-Zigarette das herkömmliche Qualmen simuliert wird, ist die Umgewöhnung nicht so groß. Man kann sich also langsam von seinen alten Gewohnheiten trennen.
Den besten Erfolg haben Sie wenn Sie auch wirklich mit dem Rauchen aufhören wollen!


Kann man mit der e-Zigarette das Rauchverbot umgehen?

Hier ist die Rechtslage dazu nicht ganz eindeutig. Grundsätzlich unterliegen E-Zigaretten keinerlei Beschränkungen im Verkauf oder der Benutzung. Das heißt: Im Allgemeinen darf in Gaststätten & Co. mit ihnen gedampft werden.
Das Bundesland Nordrhein-Westfalen macht da eine Ausnahme: Es untersagt die Benutzung der elektronischen Zigaretten in Kneipen.


Welche Stoffe sind in einem Liquid eigentlich enthalten?

Propylenglycol

Erst einmal sollte erwähnt werden, dass in einer elektronischen Zigarette keine Stoffe verbrannt, sondern nur verdampft werden. Es entsteht also kein Rauch, sondern lediglich ein Dampf oder Nebel, wie wir ihn aus der Diskothek und Filmen, von den Nebelmaschinen her kennen. Hier wird, wie in der Elektro-Zigarette Propylenglycol (PG) (1,2 Propandiol) verdampft.


Anmerkung: Propylenglycol wird auch in vielen medizinischen Inhalatoren verwendet. Ganz selten kann eine Überempfindlichkeit (allergische Reaktion) auftreten.


Glycerin

Ein weiterer Inhaltsstoff ist das vegetable Glycerin (VG), welches beim Erhitzen ab 200 Grad Celsius im Verdacht steht, krebserregende Stoffe zu erzeugen. Diese Temperaturen erreicht eine e-Zigarette (65 – 100 Grad C.) aber nicht.


Nikotin

Kommen wir zum Nikotin, ein Nervengift, welches in einigen Liquiden enthalten ist. Hier ist eine Menge von 0,5 bis 1,0 mg pro Kilo Gewicht für einen erwachsenen Menschen tödlich. Natürlich werden wir diesen Wert beim Dampfen niemals erreichen, es sei denn, wir fangen an, dass nikotinhaltige Liquid literweise zu trinken.


Anmerkung: Nikotin beschleunigt den Herzschlag und der Blutdruck steigt. Außerdem ziehen sich die Blutgefäße zusammen, was zu einer schlechteren Durchblutung führt.


Aromastoffe

Einer der wichtigsten Stoffe, der im Liquid vorkommt, ist das Aroma in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Aroma wird in ziemlich allen Lebensmitteln verwendet, die wir kaufen können.

Was ist in einer e-Zigarette NICHT enthalten?

Teerkonzentrate, die schwere Erkrankungen auslösen können wie Bronchitis und Lungenkrebs, Blausäure, Kohlenstoffmono und -dioxid, Formaldehyd und weit über 10.000 weitere toxische und/oder karzinogene Verbindungen, die so gut wie alle unserem Körper schaden.

Entscheiden Sie nun selber was für Sie am besten ist und hören Sie nicht auf das, was andere Ihnen erzählen.

Unser Fazit: Nicht gesund aber viel weniger schädlich

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